| Erstes Gäsrtebuch für verrückte evangelische
Pfarrer |
Welcome...
|
|
| |
Insgesamt 250 Einträge |
|
von Anonym am 11.10.2003
19:47 |
| WIR HÖREN NICHTS MEHR VON DER KARRIERE ALS SÄNGER: |
|
von an Ein Freund vom
Amway Geschäft am 11.10.2003 18:29 |
Sie sind dummschwätzer,
sich selber kennenlernen dauert zehn jahre und genau zu dem zeitpunkt
als das erbe verbraucht ist, wird joachim koßmann ein sänger und
großer künstler. hahaha.
eure ganze awayversammlung incl. carmen, ist nur eine versammlung,
sehr geistig armer, gescheiterter, und bedauerlicher existenzen.
GEHT ARBEITEN !!! SELBST VERDIENTES BROT; SCHMECKT GUT!!!! |
|
| von Amway am 11.10.2003 01:48 |
Ein Strukturvertrieb!
einige verdienen millionen indem sie Tausenden von Gutgläubigen
das Geld aus der Tasche ziehen |
|
von an meinen vorredner
am 10.10.2003 19:42 |
| leben sie auch von öffentlichen geldern, wie herr koßmann? |
|
| von Ein Freund vom Amway Geschäft am 10.10.2003
17:44 |
Seit geraumer Zeit verfolge ich diese Diskussionen hier
in dieser Website. Mir platzt bald der Kragen, und daher möchte
ich mich zu der Sache äußern.
Ich kenne Joachim Koßmann von der Zeit her, als wir das Amway Geschäft
gemacht haben und kann seine persönliche Lage und Einstellung sehr
gut beurteilen.
Der Vorwurf, Joachim habe das Erbe seiner Mutter "verpraßt", ist
absurd. Die Prozesse, die der Pfarrer gegen Joachim initiiert hat,
haben jenem Schäden von mehr als hundertausend DM zugefügt. Hinzu
kam noch sein Verdienstaufall wegen seines Arbeitsplatzverlustes
auf Grund der politischen Verurteilung. Aber für diesen Punkt ist
der Pfarrer nicht verantwortlich.
Joachim lebt seit jeher bescheiden in einer 35 m2 Wohnung, hat kein
Auto, macht keine Urlaubsreisen, raucht und trinkt nicht. Wie kann
man da von einem aufwendigen Lebenswandel sprechen?
Es ist aber in der Tat so, dass Joachim bei seiner Arbeit in dem
Versicherungsunternehmen nicht besonders glücklich war. Er hat zwar
ordentlich verdient, aber er wollte den Job so bald wie möglich
wieder aufgeben, um eine Arbeit zu machen, die seinen tatsächlichen
Interessen und Fähigkeiten entspricht.
Eine solche Arbeit macht er jetzt, und er wird damit langfristig
erfolgreich sein. Aber das gefällt dem Pfarrer nun auch wieder nicht.
Es ist in der Tat eine gute Frage, weshalb sich Joachim nicht schon
zehn Jahre früher für seine jetzige, künstlerische Arbeit entschieden
hat. Da ich ihn sehr gut kenne, möchte ich Ihnen allen sagen, dass
es zuweilen recht schwierig ist, sich selbst kennenzulernen. Man
ist gefangen von seiner alten Erziehung und muß sich erst mal selbst
entdecken, wozu man sich von fremden Einflüssen befreien muß. Das
ist Joachim nicht auf Anhieb gelungen. Aber immer noch besser spät
als überhaupt nicht.
Joachim will sein Recht haben. Er ist ein absoluter Hardliner, der
sein Recht mit allen legalen Mitteln durchsetzen will, ohne dabei
Rücksicht auf die möglichen negativen Folgen, die das für das Ansehen
des Pfarrers, der Kirche und des Staates haben kann, zu nehmen.
Aber auch er ist ein vernünftiger, einsichtiger Mensch und würde
sich einem vernünftigen Dialog stellen.
Die Gegenseiten, der Pfarrer und der Staat, sollten einmal versuchen,
sich vernünftig mit Joachim zu unterhalten. Ich denke, dass er dazu
bereit ist. So könnte vielleicht doch noch eine akzeptable Lösung
gefunden werden, mit der jeder leben kann.
|
|
von Anonym am 09.10.2003
21:51 |
wir hören nichts mehr von der laufbahn als großer sänger
und manager im kurdenzentrum!
warum nicht??? wird bereits eine cd in kurdistan produziert? |
|
von von jemand der die
sachlage gut kennt! am 08.10.2003 21:01 |
herr koßmann hat niemals durch seine verurteilungen,
seine berufliche existenz (welche? hat er nie gehabt) verloren.
das dumme geschwätz mit der versicherung,hat niemand für voll genommen.
herne lacht und lacht, über den selbsternannten künstler und sänger.
vielleicht ist alles nur ein verzweifelter versuch zu leben, da
er nach dem tod der mutter endlich selbstständig sein mußte.
er braucht ärztliche hilfe, man kann nur gute besserung wünschen.
|
|
| von Jemand, der die Sachlage kennt am 08.10.2003
17:02 |
Es ist traurig, dass Herr Koßmann nicht offen über diese
Anglegenheit berichten kann, denn damit würde wohl endlich Klarheit
geschaffen, was hier eigentlich vorgeht.
Herr Koßmann ist in der Tat wegen der Verleumdungen dieses Pfarrers
zweimal unschuldig vom Gericht verurteilt worden. Der Pfarrer hat
nun Angst davor, daß dieser Sachverhalt aufgedeckt wird und auf
ihn Schadensersatzforderungen zukommen werden. Herr Koßmann hatte
durch die Verurteilungen seine berufliche Existenz verloren.
Die Arbeitgeber des Pfarrers kannten den Sachverhalt und haben ihn
nur zwangsversetzt anstatt ihn hinauszuschmeißen. Für mich ist die
Konsequenz klar, die Kirtche zu verlassen, obgleich ich gläubiger
Christ bin. |
|
von EIN BÜRGER AUS DEM
KIRCHENKREIS am 07.10.2003 22:40 |
herr koßmann,
ganz herne lacht, allerdings nicht über den pfarrer, sondern über
sie. was wollen sie überhaupt? im arbeitslosenzentrum herne haben
sie erstmals in ihrem,bis dahin nutzlosem leben, geld erhalten!
sie haben das erbe ihrer mutter verplempert!!!!!!!
KÖNNEN SIE DAS GEGENTEIL BEHAUPTEN? ALLE SIND AUF IHRE ANTWORT GESPANNT.
|
|
von ein eickeler zeitgenosse
am 04.10.2003 19:46 |
der herr koßmann will sich jetzt eine neue existenz
aufbauen? warum hat er das nicht schon früher gemacht? damals hatte
er noch das erbe der mutter!!!
heute jammert er das er von der unterstützung leben muß. er war
immer ein tagedieb, jetzt wo das erbe verbraucht ist, ist er künstler,journalist,sänger
etc.
HERR KOßMANN:
WEN WOLLEN SIE VERARSCHEN !!! |
|
| |
|