| Zweites Gästebuch für verrückte evangelische
Pfarrer |
Willkommen...
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Insgesamt 247
Einträge |
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von Simone aus Witten an Klaus Jürgen aus Leuna / DDR am
05.04.2004 20:03 |
Hallo großer Bruder,
es wird Zeit, mich mal wieder zu melden. Wie geht es Dir? Hier bei
uns ist eine Menge los in letzter Zeit.
Daddy ist jetzt völlig ausgeflippt. Er will sich zum Bischof von
Castrop - Rauxel wählen lassen. Oder so was ähnliches, so ganz genau
weiß ich das auch nicht. Er will sich also vollends zum Affen machen.
Wenn er verliert, ist er der große Looser und das Gespött der Leute.
Wenn er gewinnt, steht er in der Öffentlichkeit und muß dann einige
unangenehme Fragen beantworten: Warum er Omas Grab verkommen läßt.
Warum er meinen Onkel um sein Erbe betrogen hat. Warum er vor Gericht
gelogen hat. Warum er Dich, seinen unehelichen Sohn verleugnet.
Klaus Jürgen, wahrscheinlich hast Du recht. Daddy ist wohl nur deswegen
Pfarrer geworden, weil er die Kirche zerstören will.
Aber er zeugt immerhin auch eine gewisse Besserung. Wegen seiner
Taucheranzugsgeschichte geht er regelmäßig in eine Selbsthilfegruppe
von der Volkshochschule. Andererseits habe ich allerdings auch gehört,
dass er eine neue FDJ - Abteilung in Castrop - Rauxel gründen will.
In seinem hohen Alter lernt Daddy nicht mehr weiter.
Also, Klaus Jürgen, melde Dich doch wieder mal. Ich würde gerne
von Dir hören.
Viele liebe Grüße aus der kapitalistischen BRD, Deine Schwester
Simone aus Witten |
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von Anonym am 04.04.2004 08:31 |
Herr Pfarrer, wann werden Sie endlich den Lesern berichten
können, dass Sie einer anständigen und ehrlichen Arbeit nachgehen?
Wann werden Sie und Ihre Verbrecherorganisation namens Kirche nicht
mehr auf Kosten des deutschen Steuerzahlers leben? |
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von Joachim
Koßmann aus Herne am 03.04.2004 16:21 |
GRUNDSÄTZLICHE BEMERKUNG ZU DEN GESETZLICHEN GRUNDLAGEN
DIESER VERÖFFENTLICHUNGEN:
AUF GRUND IHRER AUSFÜHRUNGEN DARF DIE PERSON DER RICHTERIN NICHT
IDENTIFIZIERBAR SEIN. DAS BEDEUTET, DASS NICHT NUR DIE NAMENSNENNUNG
NICHT ERLAUBT IST, SONDERN AUCH ANDERE EINDEUTIGE IDENTIFIKATIONSMERKMALE
DÜRFEN NICHT GENANNT WERDEN!
BITTE TRAGEN SIE DIESEN GESETZLICHEN BESTIMMUNGEN BEI IHREN BEITRÄGEN
RECHNUNG, SONST MUSS ICH SIE LÖSCHEN!
JOACHIM KOßMANN |
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von Anonym am 02.04.2004 21:31 |
wer weiß eigentlich, ob koßmann bei seiner familiären
erbschaftsangelegenheit, überhaupt im RECHT ist???????
ich denke, er ist nur noch ein wichtigtuer, der im leben völlig
gescheitert ist(das erbe ist verbraucht,bezieht jetzt geld vom steuerzahler).koßmann
ist fast fünfzig jahre alt und hat bisher aus eigener kraft nichts
in seinem leben erreicht!
alles bei ihm,scheitert an einer maßlosen selbstüberschätzung.
er braucht wirklich hilfe, um die realität wiederzufinden. man kann
nur hoffen,daß er es schafft. |
Kommentar:
Das läßt sich ja alles feststellen, wer da im Recht ist. Führen
wir eine offene Auseinandersetzung. |
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von Ein bewußter Bürger am 02.04.2004 17:59 |
Diese Frage ist interessant.
Koßmann kommt mit seiner Abnahmgeschichte bei den Medien gut an.
Kriegt dauermd Beiträge bei verschiedenen TV Sendern und auch große
Zeitungsartikel (Bild, WAZ usw.).
Sogar für seine Musik gibt es Imnteressenten, obgleich Koßmann da
noch reiner Anfänger ist.
Nur an seine Justizsache will niemand herangehen. Selbst sein eigener
Rechtsanwalt wollte mit der Geschichte nichts mehr zu tun haben,
wie Koßmann einmal in einer seiner früheren Veröffentlichungen bekundete.
Merkwürdig, woran liegt das?
Am mangelnden öffentlichen Interesse wohl nicht, denn sonst hätte
Behörden und Kirche nichts unversucht gelassen, Koßmanns Veröffentlichungen
zu verhindern.
An Koßmann selbst liegt das Desinteresse wohl auch nicht. Wie mir
ein Insider sagte, sei sein Fall kein extremer Ausnahmefall. Derartige
Praktinen (diverse Drohungen) wären im Justizwesen durchaus üblich
und an der Tagesordnung. Auch ist es mir nicht bekannt, dass die
Medien jemals über einen vergleichbaren Fall berichtet hätten.
Also, was steckt dahinter? Kirchenvertreter sitzen überall in den
Aufsichräten. Es gibt im Fernsehen keine einzige kirchenkritische
Sendung.
Die wenigen noch verbliebenen Medienkonzerne scheuen die Konfrontation
mit Kirche und Staat - schließlich wollen sie ja Geld verdienen.
Sind die Medien heute gleichgeschaltet so wie früher in der DDR
und im Dritten Reich?
Um so wichtiger ist das Internet, das gleiche Chancen für alle bietet.
Ich rate Koßmann weiterhin zu großer Offenheit, damit sich jeder
eine eigene Meinung bilden kann.
Aber auch dieser Pfarrer sollte sich endlich einer offenen Diskussion
stellen, wenn er ernstgenommen werden will. |
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von Anonym am 02.04.2004 08:05 |
Es ist in der Tat so, dass es immer noch ein Tabu ist,
manche Angelegenheiten, wie zum Beispiel auch die Kirche, in der
öffentlichen Medien zu kritisieren.
Wäre der Pfarrer ein Bäcker gewesen,hätte Koßmann die Geschichte
schon längst an ein Revolverblatt verkauft und wäre reich.
Aber leider hat die Kirche noch immer zu viel Macht und zu viel
Geld, mit dem sie andere erpressen kann. |
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| von Anonym am 01.04.2004 09:02 |
| ob kossmann singen kann oder nicht steht hier nicht
zur debatte |
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von Anonym am 31.03.2004 20:32 |
| wir warten alle auf ihren grandiosen auftritt im kurdischen
kulturforum, herr koßmann! sie haben groß angekündigt, daß man ihre
genialen fähigkeiten dort auf der bühne bewundern darf. alle herner
warten auf SIE. |
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| von Anonym am 31.03.2004 13:35 |
| was diese richterin und henkerin so treibt,ist sehr
wohl von öffentlichem interresse! |
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von Anonym am 30.03.2004 21:45 |
an meinen vorredner,
koßmann hat sich oft genug an die medien gewandt; keiner interessiert
sich dafür, weil es nur eine erbschaftsangelegenheit innerhalb der
familie ist, und somit kein öffentliches interesse besteht. daß
sein bruder pfarrer ist, ist in diesem zusammenhang ohne bedeutung.
koßmann hat jeden bezug zur realität verloren. |
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